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Waldhaus Jubiläums Dunkel

Waldhaus Jubiläums DunkelWir setzen unsere Reise durch Baden-Württemberg fort und begeben uns dieses Mal in den Südschwarzwald. Dort gibt es die Privatbrauerei Waldhaus, die zu ihrem 175-jährigen Bestehen im Jahr 2008 das Waldhaus Jubiläums Dunkel ins Sortiment aufgenommen hat.

Eben jenes naturtrübe, unfiltrierte Dunkelbier wurde seitdem mehrmals prämiert und verspricht daher ein echter Leckerbissen zu sein. Schauen wir mal, ob der heutige Kandidat dies auch halten kann.

Werfen wir zunächst einen Blick auf das Dunkelbier.

Die Fakten:

  • Marke: Waldhaus Jubiläums Dunkel
  • Brauerei: Privatbrauerei Waldhaus
  • Biersorte: Dunkelbier
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,33l
  • Alkoholgehalt: 5,6%
  • Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Naturhopfen, Hefe
  • Getestet am: 30.08.2013

Beim Eingießen strahlt uns das Waldhaus Jubiläums Dunkel schwarz-rötlich an. Die Trübung ist deutlich zu erkennen und der Schaum schön fest. Kurzum: alles ist so wie es sein sollte.

Der Antrunk ist dann ein wahrer Traum. Das Gerstenmalz dominiert klar und die Süße wird erst nach und nach von einer leicht bitteren Note abgelöst, ohne aber ganz zu verschwinden. Im Abgang dann rückt der Hopfen immer deutlicher in den Vordergrund.

Gleichzeitig verleiht die Hefe dem Waldhaus Jubiläums Dunkel eine angenehme Süffigkeit, die zusammen mit den Röstaromen zu einem unvergesslichen Bier-Erlebnis führt. Ein besseres Dunkelbier ist mir bisher jedenfalls noch nicht präsentiert worden.

Gesamtnote: 1- / 2+

Flößer Hell

Flößer HellWir haben uns in das schöne Pforzheim begeben. Seit 1889 wird im Brauhaus Pforzheim das „Flößer Hell“ gebraut.

Das Flößer ist ein feinwürziges Lagerbier, was dieses auch geschmacklich unter Beweis stellt. Aber zunächst zur Flasche an sich. Das Etikett ziert ein netter älterer Herr mit Filzhut, der einen Holzhumpen in die Höhe hält.

Hier nochmal unser heutiges Bier in der allseits beliebten Übersicht:

Die Fakten:

  • Marke: Fößer Hell
  • Brauerei: Brauhaus Pforzheim
  • Biersorte: Lager
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,50l
  • Alkoholgehalt: 4,7%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
  • Getestet am: 16.08.2013

Nun geht es um das Wesentliche, also Bierflasche öffnen, ab ins Glas und probieren. Beim Einschenken fällt direkt auf, dass die Farbe des Gerstensaftes ein sehr schönes goldgelb besitzt.

Der erste Geschmackstest ist schwierig zu bestimmen. Das Bier hat eine sehr milde Note, die die Tester an Kölsch erinnert. Nun muss nochmal probiert werden und nach jedem Schluck werden die Tester immer mehr von dem mild-malzigen Geschmack überzeugt.

Als Fazit ist zu sagen, dass es ein nett zu trinkendes Lagerbier ist, aber für eine wirklich gute Note es aufgrund des fast komplett fehlenden Hopfengeschmacks und des leider schlechten Verhaltens des Schaumes beim Einschenken nicht gereicht hat.

Gesamtnote: 2- / 3+

Schwaben Bräu Original

Schwaben Bräu OriginalAbermals begeben wir uns in die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Aus Stuttgart, genauer gesagt aus der Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, stammt das gleichnamige „Schwaben Bräu Original“, ein Lagerbier.

Ein Blick auf die 0,33l-Bügelflasche zeigt uns einen netten Herrn, der gerade seinen Humpen hebt. Das wollen wir nun auch machen, sagen „Prost“ und stürzen uns in den Biertest.

Hier noch mal der heutige Kandidat im Portrait.

Die Fakten:

  • Marke: Schwaben Bräu Original
  • Brauerei: Dinkelacker-Schwaben Bräu
  • Biersorte: Lager
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,33l
  • Alkoholgehalt: 5,1%
  • Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen
  • Getestet am: 14.07.2013

Optisch gibt es am Schwaben Bräu Original (wie eigentlich bei fast jedem deutschen Bier) nichts auszusetzen. Das Lager strahlt goldgelb im Glas und der Schaum hält sich erfreulich lange. Das macht Lust auf mehr.

Der erste Schluck ist dann, Gott sei Dank, keine Enttäuschung. Das Gerstenmalz ist klar im Vordergrund und das Getränk geht runter wie Sirup, ist gleichzeitig aber absolut bekömmlich. Den Hopfen nimmt man nur am Rande zur Kenntnis, was allerdings nicht wirklich stört.

Insgesamt ist das Schwaben Bräu Original ein gutes Bier, welches sich auch gegen die hausinterne Konkurrenz des Wulle Vollbier Hell durchsetzen kann. Zu einer noch besseren Benotung fehlt dem Lager allerdings „die besondere Note“.

Gesamtnote: 2-

Wulle Vollbier Hell

Wulle Vollbier HellZeit wird es für einen neuen Bier-Test, gell? Und nach der längeren Pause darf es natürlich kein x-beliebiges Bier sein. Nein, da muss schon eine lokale Spezialität her, in diesem Fall das Wulle Vollbier Hell aus Stuttgart, welches in BaWü wohl als Kultbier gilt. Ob zurecht oder nicht, werden wir noch klären.

Einen Grund zum Feiern gibt es allemal, ist das Wulle Vollbier doch das erste Bier aus der Kategorie „Helles“ in unserem Blog. Herzlichen Glückwunsch!

Beginnen wir wie immer mit dem Überblick:

Die Fakten:

  • Marke: Wulle Vollbier Hell
  • Brauerei: Dinkelacker-Schwaben Bräu
  • Biersorte: Helles
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,33l
  • Alkoholgehalt: 5,0%
  • Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen
  • Getestet am: 12.07.2013

Nun aber zum Wesentlichen. Optisch kann Wulle überzeugen. Im Glas schimmert das Vollbier goldgelb und wird von einer schönen Schaumkrone abgedeckt. Super!

Der Antrunk ist dann typisch für ein Helles oder ein Export. Es ist mild und süffig. Keine Spur von bitteren Hopfen-Aromen, wie wir sie vom Pils kennen. Stattdessen dominiert einzig und alleine das Malz.

Das ist lecker und hat auch seine eigene Note, ist aber trotzdem nicht unbedingt sensationell. Da geht bestimmt noch mehr. Gott sei Dank stehen derzeit im Kühlschrank noch diverse andere Biere.

Gesamtnote: 3+

Ahornberger Landbier Hopfig

Ahornberger Landbier HopfigAller guten Dinge sind bekanntlich drei. Deswegen schauen wir uns nach dem zugehörigen Dunkelbier und dem Export natürlich auch noch das Ahornberger Landbier Hopfig an, die Pils-Variante aus dem Frankenlande.

Optisch sieht die Flasche dem Export zum Verwechseln ähnlich. Lediglich der kleine Schriftzug „Hopfig“ statt „Würzig“ lässt den Unterschied erkennen. Das eigentliche Motiv ist identisch.

Aber nun gut, auf die Flasche kommt es bekanntlich nicht an. Widmen wir uns lieber dem Inhalt. Hier erst einmal der Kurzcheck:

Die Fakten:

  • Marke: Ahornberger Landbier Hopfig
  • Brauerei: Frankenwälder Brauhaus
  • Biersorte: Pilsener
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,50l
  • Alkoholgehalt: 4,8%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt
  • Getestet am: 19.05.2013

Große Worte zur Farbe und zum Schaum sparen wir uns ausnahmsweise mal. Hier ist alles wie es sein sollte.

Geschmacklich merkt man dem Ahornberger Landbier Hopfig seine Herkunft an. Obwohl es das Wörtchen „Hopfen“ im Namen trägt, dominiert eher das Malz, was für ein Bier nach Pilsener Brauart schon recht ungewöhnlich ist. Kein Vergleich zu den Artgenossen aus dem hohen Norden.

Nichtsdestotrotz ist es deswegen kein schlechtes Bier, sondern überzeugt durch seine Vollmundigkeit und seine Süffigkeit. Hier ist Handarbeit am Werk und das schmeckt man auch. Sehr schön!

Aus dem Ahornberger Dreigestirn schneidet das Landbier Hopfig letztlich auf dem Mittelrang ab, hinter dem „Dunkel“, aber noch knapp vor dem „Würzig“.

Gesamtnote: 2-

Bolten Ur-Alt

Bolten Ur-AltAuf den Tag genau ein Monat ist seit dem letzten Bier-Test vergangen. Höchste Zeit also für Nachschub und was würde hier besser passen, als ein Bier aus meiner Heimat, das Bolten Ur-Alt?

Schon zum Start des Blogs gab es einen Test zum „Bruder“ Bolten Alt, schauen wir also mal, wie die unfiltrierte Variante mit Weizenmalz und Hefe als zusätzlichen Zutaten abschneiden wird.

Bevor es losgeht noch ein schnelles Wort in eigener Sache: ab sofort wird es wieder häufiger Bier-Tests geben. Die relativ hohe Frequenz aus den Monaten März und teilweise auch April werde ich aber zumindest übergangsweise nicht einhalten können.

Die Fakten:

  • Marke: Bolten Ur-Alt
  • Brauerei: Bolten
  • Biersorte: Alt
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,50l
  • Alkoholgehalt: 4,9%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Bolten-Hefe
  • Getestet am: 12.05.2013

Optisch präsentiert sich das Ur-Alt trüber als sein Bruder. Da es Hefe enthält und zudem unfiltriert ist, überrascht uns dies allerdings nicht wirklich. Die Schaumkrone ist schön fest und verspricht einen tollen Antrunk.

Und was soll ich sagen? Das Aussehen verspricht nicht zu viel. Beim ersten Schluck setzt sich direkt das Malz mit seiner Süße durch. Lediglich im Hintergrund erkennt man eine leichte Röstnote und erst nach wenigen Sekunden kommt der Hopfen mit seinen Bitterstoffen in den Vordergrund und sorgt für einen leicht herben, langen Abgang.

Lange Rede, kurzer Sinn: Bolten Ur-Alt kann in meinen Augen vollends überzeugen und hebt sich nicht nur von der „Altbier-Maße“ sondern auch vom Bruder aus der gleichen Brauerei ab. Glückwunsch!

Gesamtnote: 2+

Störtebeker Schwarzbier

Störtebeker SchwarzbierLetztes Jahr bin ich bei einem Kurzurlaub an der Ostsee, genauer gesagt auf Usedom, über einen Brauereinamen gestolpert, der mir bis dato komplett unbekannt war: Störtebeker.

Nun gut, der Name selbst ist mir natürlich ein Begriff, allerdings hätte ich ihn eher mit einem Piraten als mit Bier in Verbindung gebracht. Aber man lernt ja bekanntlich nie aus. Heute werfen wir jedenfalls erst einmal einen Blick auf das Störtebeker Schwarzbier.

Die Fakten:

  • Marke: Störtebeker Schwarzbier
  • Brauerei: Störtebeker Braumanufaktur
  • Biersorte: Schwarzbier
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,50l
  • Alkoholgehalt: 5,0%
  • Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
  • Getestet am: 12.04.2013

Laut Etikett werden uns ein mattschwarzes Bier, sowie der Duft von Kaffee und Bitterschokolade versprochen. Zumindest in Sachen Farbe kann ich da nicht widersprechen. Beim Geruch dagegen scheine ich nicht die beste Nase zu haben. Das Störtebeker Schwarzbier riecht angenehm, ob allerdings wirklich Aromen von Kaffee und Schokolade in der Luft hängen, sollen andere entscheiden.

Das Wichtigste ist ohnehin der Geschmack, gell? Wie es sich für ein Schwarzbier gehört, dominieren die Röstmalze, wodurch eine leichte Süße ala Karamell entsteht. Der Hopfen ist nur zu erahnen, verleiht dem Störtebeker Schwarzbier allerdings Temperament und Würze. Insgesamt bin ich somit wirklich zufrieden. Ein schönes Gebräu, welches sich vor dem Köstritzer Schwarzbier definitiv nicht verstecken braucht.

Für mich auf jeden Fall ein großer Anreiz die anderen Störtebeker Biere ebenfalls zu testen.

Gesamtnote: 2

Ahornberger Landbier Dunkel

Ahornberger Landbier DunkelWir sind zurück im Frankenlande und widmen uns heute dem Ahornberger Landbier Dunkel, nachdem erst kürzlich das Ahornberger Landbier Würzig auf dem Prüfstand war.

Die Flasche selbst ist schon mal ein absolutes Highlight, zeigt sie doch einen Braunbären, der genüsslich aus einem Krug Bier schleckt. Der Teufel liegt hier allerdings im Detail, denn wirklich Dunkel schaut das abgebildete Bier nicht aus.

Nun gut, das soll uns nicht weiter stören. Hier unser Kandidat im Kurzcheck.

Die Fakten:

  • Marke: Ahornberger Landbier Dunkel
  • Brauerei: Frankenwälder Brauhaus
  • Biersorte: Dunkelbier
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,50l
  • Alkoholgehalt: 5,1%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Röstmalz
  • Getestet am: 11.04.2013

Das Ahornberger Landbier Dunkel müsste der Farbe nach zu urteilen eigentlich fast „Schwarz“ heißen. Gut schaut es aus, mit einer festen Schaumkrone. Die Vorfreude steigt.

Der erste Schluck bringt dann einen karamelligen, süßen Geschmack ans Tageslicht, der allerdings schnell vom Malz verdrängt wird. Den Hopfen selbst nimmt man nur im Hintergrund war, wodurch das Ahornberger Landbier Dunkel definitiv auch für Frauen geeignet ist.

Da es wirklich lecker und süffig ist, gleichzeitig aber nie langweilig schmeckt, beende ich an dieser Stelle den Test und sage Prost. So sollte ein Dunkelbier schmecken. Das Krombacher Dunkel muss sich dagegen deutlich geschlagen geben.

Gesamtnote: 2

Astra Rotlicht

Astra RotlichtPassend zur derzeit „großartigen“ Leistung des HSV (2:9 gegen den FC Bayern, nicht übel), werfen wir heute noch mal einen Blick in den hohen Norden und beschäftigen uns mit dem Bockbier Astra Rotlicht aus der Hansestadt an der Elbe.

Nachdem das Astra Urtyp kürzlich nur bedingt überzeugen konnte, hoffen wir heute auf ein besseres Abschneiden. Schauen wir uns den Kandidaten einmal genauer an.

Die Fakten:

  • Marke: Astra Rotlicht
  • Brauerei: Holsten
  • Biersorte: Bockbier
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,33l
  • Alkoholgehalt: 6,0%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
  • Getestet am: 10.04.2013

Optisch begrüßt uns Astra Rotlicht mit einer schicken Bernstein-Farbe. Den Namen trägt es also nicht ganz zu unrecht. Wichtig ist aber „auf dem Platz“ oder anders ausgedrückt. Wenn es nicht schmeckt, hilft das Aussehen auch nicht.

Schon beim ersten Schluck schmeckt man, dass Astra Rotlicht als Bockbier mehr Umdrehungen als andere Biere hat, was letztlich eine Geschmacksfrage ist. Auffällig ist zudem der für ein nordisches Bier erwartet hohe Hopfen-Anteil und die dadurch sehr würzig Note.

Viel mehr gibt es außer dem Hopfen allerdings auch nicht, Es fehlt das wirklich Interessante. Unterm Strich bleibt letztlich daher die gleiche Endnote wie beim Astra Urtyp stehen. Das Rotlicht ist kein schlechtes Bier, aber halt auch nichts Besonderes.

Gesamtnote: 3

Schultheiss Pilsener

Schultheiss PilsenerEin weiteres Mal versuche ich mich davon zu überzeugen, dass es doch irgendwo ein wirklich gutes Berliner Massenbier gibt. Nachdem erst kürzlich das Berliner Pilsener an dieser Aufgabe gescheitert ist, versuche ich mein Glück nun beim Schultheiss Pilsener, welches in der gleichen Brauerei produziert wird.

Sollte es auch diesem Mal nicht klappen, werde ich der Brauerei wohl mal einen Besuch abstatten müssen. Diese liegt nicht einmal einen Kilometer von meiner Wohnung entfernt und ist somit gut zu erreichen. Wäre doch gelacht, wenn man dem Braumeister nicht den einen oder anderen Tipp geben könnte.

Vorher aber schauen wir uns das Schultheiss Pilsener erst einmal im Detail an.

Die Fakten:

  • Marke: Schultheiss Pilsener
  • Brauerei: Berliner-Kindl-Schultheiss
  • Biersorte: Pilsener
  • Typ: Flasche
  • Größe: 0,33l
  • Alkoholgehalt: 5,0%
  • Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt
  • Getestet am: 07.04.2013

Große Worte zur Optik spare ich mir. Hier ist alles in Ordnung. Interessanter wird es schon beim Geschmack, denn irgendwie habe ich eine Art von Déjà-vu. Man könnte fast meinen, dass im Schultheiss Pilsener nichts anderes als Berliner Pilsener steckt. Etikettenschwindel?

Nachweisen können wir das freilich nicht, allerdings schmecken beide Biere tatsächlich sehr ähnlich. Auch beim Schultheiss Pilsener halten sich Hopfen und Malz die Waage, wodurch es für ein Pils vergleichsweise mild und somit auch weichgespült schmeckt.

Handwerklich ist das Bier somit absolut in Ordnung, mehr aber leider nicht.

Gesamtnote: 3